Hairdreams Stop & Grow – Die Revolution gegen Haaraufall

 

 

Haarausfall, ob erblich bedingt oder durch andere Faktoren herbeigeführt, kann erheblich am Selbstbewusstsein nagen. Schließlich signalisiert volles gesundes Haar, Kraft und Vitalität. Jeder zweite Mann ist betroffen, immerhin jede vierte Frau und die Zahlen steigen.

Eine Ursache ist das Hormon DHT, welches die Zellen deaktiviert, so dass aus ihnen keine Haare mehr wachsen. Außerdem befinden sich Haarzellen gegen Ende ihres Lebenszyklus in einer natürlichen Schlafphase in denen sie das Wachstum einstellen.

Mit Pflanzenhormonen gegen Haarausfall
Nach ausführlichen Studien* der Firma Hairdreams in Zusammenarbeit mit Ärzten und Wissenschaftlern der Universität Lübeck ist es gelungen, einen neuen Wirkstoff zu entwickeln, der genau diese beiden Faktoren deutlich effektiver als bisherige Wirkstoffe bekämpft. Dabei handelt es sich um ein Phytohormon, welches aus Pflanzen gewonnen wird. Dieses verhindert die Aufnahme des zellschädigenden Hormons DHT und „weckt“ gleichzeitig die sich in der Schlafphase befindlichen Zellen, die dann das Haarwachstum wieder aufnehmen. Tetra-G-Collagen verankert die Wurzeln und verhindert weiteren Haarausfall. Taurin verstärkt die Mikrozirkulation, wodurch die Wirkung beschleunigt wird.

Das Resultat: bis zu 23% mehr Haarwachstun innerhalb von drei Monaten und eine 7-fache Haarwuchswirkung gegenüber den bisher bekannten Haarwuchsmitteln!

Die Behandlung erfolgt nach einem individuell erstellten Therapieplan, der sich in regelmäßige Salonbehandlungen und tägliche Selbstanwendung aufteilt. Durch die Salonbehandlung wird eine korrekte Anwendung des Wirkstoffes gewährleistet und kontrolliert, sowie ein intensiveres Einschleusen der Wirksubstanzen möglich.

Seit Juli 2015 freuen wir uns diese revolutionäre Haarwuchsbehandlung anzubieten und Ihnen ein Stück Lebensqualität zurück geben zu können!

Weitere Informationen zu Hairdreams Stop and Grow finden Sie hier

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*) In-vitro Studie, Universität Lübeck, Klinik für Dermatologie, PD Dr. Fischer, 2014